Der Jugendförderverein Untere Elz stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. Nachdem der FC Teningen im vergangenen Sommer aus dem Verein ausgetreten ist, nutzten die vier verbliebenen Stammvereine die vergangenen Monate, um die Weichen für eine noch engere Zusammenarbeit zu stellen. Im Januar wurde nun der neue Kooperationsvertrag offiziell unterzeichnet.
Der Abschied des FC Teningen wurde dabei als Chance genutzt, die internen Strukturen grundlegend zu modernisieren und die Synergien zwischen den verbleibenden Partnern optimal auszuschöpfen. Das neue Vertragswerk bildet ab sofort das Fundament für eine zukunftssichere Jugendarbeit in der Region.
Effizienz und Klarheit im Fokus
Der Kern des neuen Vertrages liegt in einer deutlichen Straffung der internen Prozesse. Ziel der Neugestaltung war es, die Zusammenarbeit auf ein neues Level zu heben. Durch die Vereinbarung werden Verantwortlichkeiten präziser definiert und administrative Abläufe effizienter gestaltet. Dies sorgt für eine spürbare Entlastung der ehrenamtlichen Strukturen und stellt sicher, dass die sportliche Förderung der Jugendlichen konsequent im Mittelpunkt steht.
Ein hervorragendes Fundament für den Nachwuchs
Mit der neuen Vereinbarung blickt der JFV Untere Elz voller Optimismus nach vorne. Die klare Regelung der Zusammenarbeit schafft nicht nur Transparenz zwischen den Stammvereinen, sondern bietet auch eine verlässliche Basis für Spieler, Eltern und Trainer. Das neue „Grundgesetz“ des JFV ist ein klares Bekenntnis zum gemeinsamen Weg und garantiert, dass auch künftig hochqualifizierter Jugendfußball unter optimalen Bedingungen angeboten werden kann.
Die Stammvereine sind überzeugt, dass der JFV durch diese Neuausrichtung gestärkt in die kommenden Spielzeiten geht und die Attraktivität der Spielgemeinschaft für junge Talente weiter wachsen wird.